Business Knigge

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Umgangsformen und Business Etikette nach Freiher von Knigge

Business Etikette: Stärken Sie Ihre Wirkung und Ausstrahlung

Gute Umgangsformen zwischen Menschen sollten auch heute noch selbstverständlich sein. Sie folgen im beruflichen Umfeld jedoch oftmals besonderen Regeln. Wir zeigen Ihnen in unserem Business Knigge Seminar, welche dies sind.
Gute Umgangsformen sind für uns mehr als die Wahl des richtigen Messers oder der richtigen Reihenfolge bei der Begrüßung. Es geht um ein wertschätzendes, einfühlsames Miteinander, das sowohl Motivationsinstrument und Hygienefaktor gegenüber den Mitarbeitern sein kann, als auch Erfolgsfaktor in der Gesprächsführung oder in Verhandlungen.
Gute Umgangsformen sind für uns mehr als die Wahl des richtigen Messers oder der richtigen Reihenfolge bei der Begrüßung. Es geht um ein wertschätzendes, einfühlsames Miteinander, das sowohl Motivationsinstrument und Hygienefaktor gegenüber den Mitarbeitern sein kann, als auch Erfolgsfaktor in der Gesprächsführung oder in Verhandlungen.

Im Vertrieb spricht man gerne vom Verkaufen über die Beziehungsebene. Dazu werden in Workshops Gesprächsführung und Small Talk geübt. Aber wie leicht lässt sich diese Beziehungsebene durch fehlende Umgangsformen beim Geschäftsessen wieder zerstören.

Gute Umgangsformen & mehr

Wenn Sie mit Knigge Regeln vertraut sind, werden Sie sich von der Mehrheit der Geschäftspartner abheben und können dies in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln. Unser Business Knigge Seminar umfasst u.a. die Begrüßung und Redewendungen, Ihre Kleidung, das Verhalten bei Tisch und die Wahl der richtigen Distanz. Wir festigen Ihr Auftreten in verschiedensten Situationen und zeigen Ihnen die vielen kleinen Fettnäpfchen, die Ihren Weg säumen. Sie üben außerdem, Ihren Geschäftspartnern mit Wertschätzung, Höflichkeit und Einfühlsamkeit zu begegnen.

Eine Videoanalyse dokumentiert Ihr eigenes Vorgehen, Ihre Körpersprache und Sprache. In Kleingruppen und bei einem gemeinsamen Abendessen erarbeiten Sie erste Verbesserungen. Business Etikette ermöglichen Ihnen durch eine Harmonisierung von Benehmen und Umgangsformen Ihre persönliche Wirkung und Ausstrahlung zu verstärken. Ihre Mit-Teilnehmer werden Ihnen dazu in diesem Workshop ein schonungsloses, aber ehrliches und wertschätzendes Feedback geben.

Diese Veranstaltung bieten wir ausschließlich als Inhouse-Seminar an, um an konkreten Situationen Ihres beruflichen Alltags zu arbeiten.

Lassen Sie sich jetzt kostenlos zu einem auf Ihren Bedarf abgestimmten Inhouse Seminar beraten.

Aktuelles im Vertriebs-Blog

Vertrieb

Kaffee oder Tee? – Verkaufen über alle Sinne

Wenn Sie einmal in einem orientalischen Basar waren, werden Sie im Folgenden erkennen, dass die Verkäufer dort über alle fünf Sinne verkaufen. Sie haben von Ihren Vätern oder Müttern gelernt, dass Touristen dann viel kaufen, wenn man die Ware gut platziert, etwas Musik laufen lässt, sie zum Ausprobieren animiert, mit Gerüchen im Geschäft agiert und Ihnen einen Tee anbietet. Na, kommt Ihnen das bekannt vor? Niemand hat mit Ihnen in einer Schulung über das VAKOG-System oder das Verkaufen über alle fünf Sinne gesprochen. Sie wissen aber, dass die Touristen dann mehr kaufen.

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Vertrieb

„Das geht nicht“ – Killerphrase oder mehr?

Ob im Vertrieb oder als Führungskraft, Killerphrasen wie „Das geht nicht“, sind Ihnen sicher schon oft begegnet. Wir haben in unseren Trainings über mehrere Jahre solche Killerphrasen und Totschlagargumente gesammelt und die Sammlung umfasst mittlerweile stolze neun DIN A4 Seiten. Bei all diesen Aussagen ist immer die Frage, was steckt wirklich hinter der jeweiligen Aussage. Ist eine Aussage wie „Das funktioniert bei uns nicht“ relevant oder verstecken sich andere Botschaften dahinter. Ist es nur eine Killerphrase? Spannend ist die Reaktion von Workshop-Teilnehmern, wenn wir dieses Thema ansprechen.

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Vertrieb

Ihre „Vertriebszwiebel“ – Neukundentermine besser vorbereiten

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn ich im Rahmen eines Außendienst-Coachings mit meinem Coachée spreche und ich ihn frage, welche Informationen er im Vorfeld für die Neukundentermine gesammelt hat. Das Informationsmaterial ist meist sehr spärlich. Oftmals sind es nur Zahlenfriedhöfe, weil der Kunde vor 15 Jahren schon einmal Kunde war. Vielfach hat er nur Teile des letzten Jahresberichts ausgedruckt. Mehr weiß er oftmals für den Neukundentermin nicht.

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