Medientraining

Medientraining

Journalistengespräche souverän führen

Training für Interviews und Pressekonferenzen

– Jetzt auch als Live Online Training verfügbar –

Mit unserem Medientraining bereiten wir Sie auf die Gespräche mit Journalisten vor. Sei es auf spontane Statements vor der Kamera, auf die nächste Pressekonferenz oder eine Talkrunde.
Durch ein Medientraining lernen Sie die Bedürfnisse von Journalisten kennen und verstehen so, wie und wodurch Ihr Vorgehen geprägt ist. Was können Sie selbst für Ihr Agieren gegenüber der Presse daraus ableiten? Das Medientraining hilft Ihnen, mögliche Fallen in Ihren öffentlichen Auftritten zu entlarven und so nicht zum Spielball von Journalisten zu werden.
Durch ein Medientraining lernen Sie die Bedürfnisse von Journalisten kennen und verstehen so, wie und wodurch Ihr Vorgehen geprägt ist. Was können Sie selbst für Ihr Agieren gegenüber der Presse daraus ableiten? Das Medientraining hilft Ihnen, mögliche Fallen in Ihren öffentlichen Auftritten zu entlarven und so nicht zum Spielball von Journalisten zu werden.

Unser Interviewtraining lässt Sie zudem Ihre eigene Wirkung erkennen. Sie erhalten ein uneingeschränkt ehrliches Feedback über Ihre eigenen verbalen, paraverbalen und nonverbalen Kommunikationsmuster. Damit erhalten Sie die Möglichkeit Ihre Botschaften medienwirksamer zu formulieren.

Unsere Medientrainer arbeiten ausschließlich in Kleingruppen oder auf Wunsch als Mediencoach mit Ihnen allein. Sie analysieren gemeinsam öffentliche Auftritte bis ins Detail und optimieren diese dann gezielt. Die Kamera zeigt Ihnen während des gesamten Medientrainings, ob Ihre Botschaft auch beim Adressaten ankommt.

Das Intreviewtraining hilft Ihnen auch, Ihre Statements durch Körpersprache zu akzentuieren. Wir zeigen Ihnen auch, dass es manchmal gut ist, gar nichts zu sagen oder etwas zu sagen, ohne damit wirklich etwas zu sagen.

Pressekonferenzen und Krisen sind oft absehbar. Mit unserem Medientraining können Sie Szenarien und Gesprächssituationen proben und aktiv vorbereiten. Dazu gehören spontane Interviews und geplante Presseauftritte in unterschiedlichen Situationen: sitzend, stehend mit und ohne Pult.

Diese Veranstaltung bieten wir ausschließlich als Inhouse-Seminar an, um an konkreten Situationen Ihres beruflichen Alltags zu arbeiten.

Lassen Sie sich jetzt kostenlos zu einem auf Ihren Bedarf abgestimmten Inhouse Seminar beraten.

Aktuelles im Vertriebs-Blog

Vertrieb

Nutzen regiert die Welt

Lassen Sie uns für dieses Thema Nutzen einmal tief in die Kiste gängiger Klischees greifen. Frauen lieben Schuhe und Männer haben eine hohe Technikaffinität. Wenn Sie eine Frau fragen, warum Sie ein bestimmtes Paar Schuhe gerade gekauft hat, wird die Antwort sicher sein: „Weil sie mir gefallen“. Fragen Sie einen Mann, aus welchem Grund er sich gerade diesen Fernseher gekauft hat, bekommen Sie eine ähnliche Antwort. Sagen wir: „Der hat ein geiles Bild“.  Wenn Sie dann weiter fragen, erfahren Sie, dass es Gründe für den Kauf gibt, die jenseits der Produktmerkmale liegen. Die Frau kauft eben genau diesen Schuh nicht, weil er schwarz ist, vorne geschlossen ist, 6 cm Absatz hat, eine Antirutschsohle aus wasserabweisendem PVC hat etc. 

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eine Beraterin mit einem Taschenrechner in der Hand und ein Paar sitzen an einem Tisch
Vertrieb

Bestandskunden sind Neukunden – Gehen Sie nicht in die Falle

Machen Sie sich nichts vor oder besser: Lassen Sie sich von Ihrem Gehirn nichts vorgaukeln. Bestandskunden bleiben Neukunden. Ein Kollege brachte es einmal auf den Punkt. Wir Menschen sind nichts anderes als possierliche Wesen, die dazu neigen, sich selbst zu betrügen. Wir betrügen uns selbst, indem wir uns das Leben so einfach wie möglich machen. Und wenn uns jemand darauf hinweist, dass es nicht so einfach ist? Wir verweisen dann auf „die anderen“. Wir selbst haben alles im Griff und unterlassen solche Vereinfachungen.

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Führung

Aktives Zuhören als Instrument der Führung

In vielen Diskussionen rund um die aktuellen Themen „Moderne Führungskraft“, „Führung“ oder „Gesund Führen“ rückt die Bedeutung von „Wertschätzung“ immer mehr in den Mittelpunkt. Vielen Diskussionsteilnehmern ist dabei die Kontroverse zwischen Loben und Lob verspüren im Gedächtnis. Ein Teilnehmer sagte dazu, dass ein Lob für ihn natürlich sehr positiv sei. Er habe jedoch das Gefühl, viele Führungskräfte würden sich mit Lob im Zusammenhang mit Führung schwer tun, weil es etwas Emotionales ist. Aus seiner Sicht brauche er nicht unbedingt ein Lob. Für ihn sei es in erster Linie wichtig, dass er überhaupt das Gefühlt vermittelt bekomme, die Führungskraft höre ihm tatsächlich zu. Zuhören sei die Basis für Führung.

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