Methodentraining für die tägliche Praxis
Methoden machen Moderation stark
– Jetzt auch als Live Online Training verfügbar –
Methoden sind das Handwerkszeug, mit dem aus vielen unterschiedlichen Perspektiven ein gemeinsames Ergebnis wird: effizient, transparent und für alle nachvollziehbar.
Eine gelungene Moderation entsteht nicht durch Zufall – sondern durch klare Struktur, aktive Beteiligung und den gezielten Einsatz passender Methoden. Egal, ob Sie Themen eröffnen wollen, mehr Beteiligung und intensivere Diskussionen fördern wollen oder am Ende Ergebnisse sichern wollen: die Wahl der Methode ist oft entscheidend.
Eine gelungene Moderation entsteht nicht durch Zufall – sondern durch klare Struktur, aktive Beteiligung und den gezielten Einsatz passender Methoden. Egal, ob Sie Themen eröffnen wollen, mehr Beteiligung und intensivere Diskussionen fördern wollen oder am Ende Ergebnisse sichern wollen: die Wahl der Methode ist oft entscheidend.
Wenn Sie allen Beteiligten die gleichen Möglichkeiten geben wollen, ihre Perspektiven in den Prozess einzubringen, Diskussionen fokussiert erfolgen sollen und alles nach dem Gebot der Fairness geschehen soll, dann ist die Methodenauswahl ein wichtiger Faktor. Ihre Methoden geben der Gruppe zugleich Struktur, aber auch Motivation, um sich Themen zu öffnen, Ideen zu entwickeln oder Probleme anzugehen. Alles dient am Ende einem Zweck, sich immer mehr dem gesetzten Ziel anzunähern.
Neben Bewährtem wie Blitzlicht, Mehrpunkt-Abfrage oder Gruppenarbeiten, sind in bestimmten Situationen auch neuere Methoden wie Squid, Bulb, Jamming oder FlipFlop zielführend. Die Methode muss zur Situation und zur Phase in der Moderation passen. In unserem Praxistraining üben Sie diese Methoden ausführlich.
- Klärung und Verständnis für den Einsatz von Methoden
- Methoden anmoderieren – Kleingruppen arbeitsfähig machen
- Methoden zur Problemanalyse / Problemlösung (5 WHY, BULB, Ishikawa, PAS, und weitere)
- Methoden zur Ideengenerierung
(z.B. Brainstorming, Think Pair Share, 6-3-5, FlipFlop, und weitere) - Diskussionen leiten – in Gang bringen, aufrechthalten, verschlanken, beenden,
- Planung und Vorbereitung von Moderationen
- Trainer-Input
- Simulationen
- Einzel-/Gruppenübungen
- Feedback
- Verantwortliche
- Führungskräfte
- Team- und Projektleiter und
- weitere Personen, die Verantwortung für Ergebnisse übernehmen wollen
Diese Veranstaltung bieten wir ausschließlich als Inhouse-Seminar an, um an konkreten Situationen Ihres beruflichen Alltags zu arbeiten.
Themen rund um Business Moderation
Aktuelles im Vertriebs-Blog

Ihre „Vertriebszwiebel“ – Neukundentermine besser vorbereiten
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn ich im Rahmen eines Außendienst-Coachings mit meinem Coachée spreche und ich ihn frage, welche Informationen er im Vorfeld für die Neukundentermine gesammelt hat. Das Informationsmaterial ist meist sehr spärlich. Oftmals sind es nur Zahlenfriedhöfe, weil der Kunde vor 15 Jahren schon einmal Kunde war. Vielfach hat er nur Teile des letzten Jahresberichts ausgedruckt. Mehr weiß er oftmals für den Neukundentermin nicht.

Störungen in Präsentationen – Das 7-Störer-Modell
Sie haben sich sicher schon selbst über die eine oder andere Respektlosigkeit Ihrer Zuhörer geärgert oder hatten das Gefühl, dass Ihnen Ihre Zuhörer entgleiten. Sei es in einer Präsentation vor einer Gruppe, in der Moderation eines Meetings oder an anderer Stelle, bei der Sie in einer exponierten Position waren. Was tun, wenn Menschen einschlafen, andere mit dem Handy spielen, miteinander quatschen oder Sie merken, da möchte jemand Sie bloßstellen?

Ein effektiver Algorithmus, um alle Zuhörertypen in Präsentationen anzusprechen
Viele Diskussionen mit Mitarbeitern aus dem Marketing und Produktmanagement sind vom Begriff der Zielgruppenorientierung geprägt: „Wir müssen die Präsentationen an unserer Zielgruppe ausrichten“. Ja, das sollten Sie, aber damit ist doch noch lange nicht Schluss. Leider für viele schon. Indem Sie Ihre Präsentation auf Ihre Zielgruppe ausrichten, bestimmen Sie den Inhalt der Präsentation. Sie wählen Sprache, Bilder und Beispiele aus der Welt Ihres Adressaten. Sie stellen Ihre eigenen Leistungen in den Kontext Ihrer Zielgruppe. Damit ist das, über „was“ der Adressat informiert wird, auf ihn abgestimmt.