3 glückliche Geschäftspersonen klatschen sich ab

Ihr Team führen mittels Erfolgsfaktoren – Hilfe zur Selbsthilfe in der Teamentwicklung

„Wir könnten Boote bauen oder vielleicht mal mit dem Team in einen Klettergarten gehen“. Ja, das können Sie machen. Jederzeit, wenn Ihnen danach ist und wenn Sie glauben, einmal raus aus dem Büro zu wollen. Wenn Sie jedoch Potenziale in Ihrem Team ausbauen möchten, dann sind diese Maßnahmen nur ein „nice to have“. Sie sind allenfalls Ergänzungen und stehen am Ende einer genaueren Analyse der sogenannten Teamfaktoren.

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eine Beraterin mit einem Taschenrechner in der Hand und ein Paar sitzen an einem Tisch

Bestandskunden sind Neukunden – Gehen Sie nicht in die Falle

Machen Sie sich nichts vor oder besser: Lassen Sie sich von Ihrem Gehirn nichts vorgaukeln. Bestandskunden bleiben Neukunden. Ein Kollege brachte es einmal auf den Punkt. Wir Menschen sind nichts anderes als possierliche Wesen, die dazu neigen, sich selbst zu betrügen. Wir betrügen uns selbst, indem wir uns das Leben so einfach wie möglich machen. Und wenn uns jemand darauf hinweist, dass es nicht so einfach ist? Wir verweisen dann auf „die anderen“. Wir selbst haben alles im Griff und unterlassen solche Vereinfachungen.

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Entstressen in Gesprächen

Nachdem Sie es geschafft haben, ruhig und entspannt (s. Entstressen vor Gesprächen) in den Termin hineinzugehen, wollen Sie diesen Zustand natürlich auch während des Termins beibehalten. Sie wissen um die negativen Auswirkungen von Stress auf ihr Wahrnehmungs- und Denkvermögen. Wie schnell das passieren kann, erleben wir in fast jedem unserer Trainings. Ein Beispiel dafür sind Rollenspiele oder Praxissimulationen. Das einfachste Rollenspiel ist für manche Teilnehmer schon Stress. Ich habe in simulierten Verhandlungen schon erlebt, wie es für einzelne Beteiligte unmöglich war, zwei Zahlen zu addieren.

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Entstressen vor Gesprächen

Anlässlich eines Präsentationstermins bei einem großen internationalen Konzern betrat ich vor dem eigentlichen Gesprächstermin den Waschraum für Männer. Dort traf ich auf zwei Berater einer der Big 5 Beratungsunternehmen in Deutschland. Ihre Aufgabe dort: Entsressen. Dieses Entstressen versuchen Sie durch unterscheidliche Techniken. Berater 1 stand vor dem Spiegel und hatte einen dicken Stift der Marke Edding quer im Mund. Berater 2 hatte es heftiger erwischt. Ihm war der Termin hörbar auf den Magen geschlagen. Schauspieler nennen es verniedlichend Lampenfieber. Tatsächlich geht es hier knallhart um Stress. Und leider um die Art von Stress, die Ihnen gar nicht gut tut.

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Die 10 häufigsten Fehler in PowerPoint Präsentationen

Eine der häufigsten Anfragen bzgl. Workshops beschäftigt sich mit dem Thema Präsentationstraining. In diesem Thema haben sich in den letzten Jahren die gewünschten Inhalte deutlich verschoben. Immer mehr rückt die vortragende Person in den Vordergrund. Gerade im Vertrieb kommt häufig die Aussage: „Die Vertriebsmitarbeiter sollen besser präsentieren können. Die Folien werden von unserem Marketing oder den Produktmanagern erstellt.“ Heißt in Kurzform: Folien gut, Mitarbeiter zu doof, sie wirkungsvoll zu präsentieren. Tatsächlich ist das oft der Fall, aber mindestens genauso oft müssen wir nach einem Workshop die Rückmeldung geben, dass die Foliensätze starke Defizite besitzen. Teils geht es um die grundlegende Qualität, teils um die Eignung für Vertriebspräsentationen.

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Nutzen regiert die Welt

Lassen Sie uns für dieses Thema Nutzen einmal tief in die Kiste gängiger Klischees greifen. Frauen lieben Schuhe und Männer haben eine hohe Technikaffinität. Wenn Sie eine Frau fragen, warum Sie ein bestimmtes Paar Schuhe gerade gekauft hat, wird die Antwort sicher sein: „Weil sie mir gefallen“. Fragen Sie einen Mann, aus welchem Grund er sich gerade diesen Fernseher gekauft hat, bekommen Sie eine ähnliche Antwort. Sagen wir: „Der hat ein geiles Bild“.  Wenn Sie dann weiter fragen, erfahren Sie, dass es Gründe für den Kauf gibt, die jenseits der Produktmerkmale liegen. Die Frau kauft eben genau diesen Schuh nicht, weil er schwarz ist, vorne geschlossen ist, 6 cm Absatz hat, eine Antirutschsohle aus wasserabweisendem PVC hat etc. 

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Ihre „Vertriebszwiebel“ – Neukundentermine besser vorbereiten

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn ich im Rahmen eines Außendienst-Coachings mit meinem Coachée spreche und ich ihn frage, welche Informationen er im Vorfeld für die Neukundentermine gesammelt hat. Das Informationsmaterial ist meist sehr spärlich. Oftmals sind es nur Zahlenfriedhöfe, weil der Kunde vor 15 Jahren schon einmal Kunde war. Vielfach hat er nur Teile des letzten Jahresberichts ausgedruckt. Mehr weiß er oftmals für den Neukundentermin nicht.

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Aktives Zuhören als Instrument der Führung

In vielen Diskussionen rund um die aktuellen Themen „Moderne Führungskraft“, „Führung“ oder „Gesund Führen“ rückt die Bedeutung von „Wertschätzung“ immer mehr in den Mittelpunkt. Vielen Diskussionsteilnehmern ist dabei die Kontroverse zwischen Loben und Lob verspüren im Gedächtnis. Ein Teilnehmer sagte dazu, dass ein Lob für ihn natürlich sehr positiv sei. Er habe jedoch das Gefühl, viele Führungskräfte würden sich mit Lob im Zusammenhang mit Führung schwer tun, weil es etwas Emotionales ist. Aus seiner Sicht brauche er nicht unbedingt ein Lob. Für ihn sei es in erster Linie wichtig, dass er überhaupt das Gefühlt vermittelt bekomme, die Führungskraft höre ihm tatsächlich zu. Zuhören sei die Basis für Führung.

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Die wilde 13 – 13 typische Fehler in Präsentationen

Es ist aber auch gemein. Sie sollen intern oder extern vor einer Gruppe präsentieren. Und so gut Sie auch fachlich in diesem Thema sind, es gibt immer ein oder zwei Zuhörer, die nach dem Haar in der Suppe suchen. Und wenn es im Fachlichen nichts zu finden gibt, dann geht es an Sie als Person. Ein besonders intensiv erforschter Effekt ist der „Halo-Effekt“, der im direkten Zusammenhang mit dem Thema „erster Eindruck“ steht.

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Kleider machen Leute – 10 ungenutzte Potentiale in Präsentationen

Aktuell kursiert auf YouTube ein Video, in dem der amtierende US-Präsident Trump Schritt für Schritt „aufgepimpt“ wird. Seine viel zu großen Jacketts weichen einer guten Passform, die Krawatte wird hinsichtlich Breite, Länge und Farbe optimiert und die Hose bekommt endlich ein wenig Form. Und siehe da, er macht zumindest optisch einen deutlich präsenteren Eindruck.

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